Auftragsverarbeitung
Wer Rechnungsdaten über diese API verarbeitet, verarbeitet personenbezogene Daten — Namen, Anschriften und Kontaktdaten von Geschäftspartnern. Dafür ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO erforderlich. Den stellen wir jedem Kunden zur Verfügung, in jedem Tarif und ohne Aufpreis.
Was verarbeitet wird
Ausschließlich das, was Sie an die API senden: die Inhalte der Rechnung, die Sie erzeugen, prüfen oder konvertieren lassen. Dazu kommen Ihre Kontodaten (E-Mail, Name, Organisation) und technische Nutzungsdaten.
Wie lange
Rechnungsinhalte werden nicht gespeichert. Ein Dokument entsteht während der Anfrage, wird zurückgegeben und danach verworfen — es liegt weder auf einer Festplatte noch in einem Zwischenspeicher.
Dauerhaft gespeichert werden nur Konto, API-Schlüssel, Nutzungszähler und Änderungsprotokoll. Die Nutzungsdaten enthalten die Form der Arbeit — Vorgang, Format, Dauer — aber keine Namen, Beträge oder XML-Inhalte.
Wo
Verarbeitung und Speicherung finden ausschließlich in Deutschland statt. Es findet keine Übermittlung in Drittländer statt.
Unterauftragsverarbeiter
Die eingesetzten Dienstleister werden im AVV namentlich benannt. Änderungen werden vorher angekündigt.
AVV anfordern
Schreiben Sie uns kurz, auf welche Firma der Vertrag lauten soll — Sie erhalten ihn unterschriftsfertig zurück.
AVV anfordernDiese Seite beschreibt die Verarbeitung und ersetzt den Vertrag nicht. Maßgeblich ist allein der unterzeichnete Auftragsverarbeitungsvertrag.

